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Sonderausstellung vom 4. bis 23. Dezember:

„Juden in Deutschland heute“ – Eine Fotoausstellung von Edward Serotta

Gibt es heute wieder einen jüdischen Alltag in Deutschland? Diese Frage nimmt die Ausstellung „Juden in Deutschland“ des berühmten Fotografen Edward Serotta in den Fokus.

Die Stiftung Alte Synagoge zeigt in Kooperation mit dem Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim die Fotoausstellung in den Räumen des Museums. Die Wanderausstellung der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland wird erweitert durch Arbeiten des Mainzer Fotografen Donald Unter Ecker, der sich anlässlich der Schau mit dem Alltag und der Biographie jüdischer Einwohner aus der ehemaligen Sowjetunion in Rüsselsheim auseinandergesetzt hat.
Das vielfältige jüdische Leben in Deutschland vor 1933 ist unwiederbringlich verloren. Aber es in den letzten Jahrzehnten entstand Neues.
Der amerikanische Journalist und Fotograf Edward Serotta beschäftigte sich intensiv mit dem jüdischen Leben in Deutschland und Osteuropa nach dem Holocaust. In über sechzig Fotographien bietet die Ausstellung Einblicke in die Lebenswelten des jüdischen Alltags in den letzten beiden Jahrzehnten in Deutschland.

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